In Anbetracht des Hypes auf Facebook und co. mache ich jetzt einmal Werbung für ein soziales Netzwerk für Jäger. Dank dem Hunsrückwilderer habe ich davon erfahren und mich angemeldet, leider ist es noch nicht sehr populär…
Also ruhig mal dort: Yeswehunt.eu vorbei geschaut…
Die letzten Wochen haben es gezeigt, das Wetter ist irgendwie extremer geworden. Konstante Temperaturen weit jenseits von 30° C, wann gabs das in unseren Breiten schon mal…ok, ich habe nicht die Erfahrung eines hundertjährigen Kalenders, aber oft wars sicher nicht…Aufgrund des Klimawandels würde ich also den Vorschlag machen, schon mal über neue Wildarten in Deutschland nachzudenken. Wie wäre es z. B. mit der hier:

…na gut, als jagdbare Wildart sind Giraffen nicht gerade jedermanns Sache, aber man könnte sie zumindest problemlos beim Hochwild einordnen. Akazien, oder besser Scheinakazien (Robinia pseudoacacia) könnten sie hier natürlich auch fressen. Jagdlich würden mich natürlich eher diese Kameraden interessieren..

…die Oryx-Antilope hat definitiv eine gewisse Ausstrahlung, die sich auch in der norddeutschen Heide gut machen würde, oder nicht? In diesem Zusammenhang gibts übrigens auch gleich das neue Bild des Monats…und wenn schon nicht als jagdbares Wild, könnten die großen grauen Dickhäuter doch wenigstens als Unterhaltung in den deutschen Wäldern herumstampfen…

… verstecken wie auf dem Bild könnten sie sich hier allemal…
Also Schluss mit dem jammern über den Klimawandel, aufhalten können wir ihn nicht, also müssen wir uns anpassen! Luchs und Wolf auswildern? Warum nicht Schakal und Gepard? Wiesente bei 40° C im Schatten? Dann doch lieber den Oryx etablieren. Als Problematisch sehe ich am ehesten die Giraffen, denn was den Verbiss in den Wäldern angeht haben wir da ein Problem: So schnell wachsen die Bäume nicht aus dem Äser…
…In diesem Sinne fröhlich weiter geschwitzt (und im Katalog schon mal nach nem größeren Kaliber gesucht…