Der Mai rückt näher

Da der Mai mit großen Schritten näher kommt (und damit die Statistik über die pro Monat erstellten Artikel nicht völlig einreisst) dachte ich mir, ich zeige mal einige Bilder des letzten Jahres aus dem (Jäger-)Wonnemonat Mai.

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Die Wälder haben im Mai einfach eine ganz besondere Atmosphäre. Die Buchen schmücken sich mit frischen Grün und alles ist noch so frisch..

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..und das Beerkraut zeigt ebenfalls “Maigrün”..

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..und natürlich darf auch der Erfolg nicht fehlen. Es geht vor allem um die schwachen Böcke, Jährlinge und Schmalrehe. Wobei man in reinen Waldrevieren, in denen man so manchen Bock nie wieder sieht, wenn er erst einmal weg ist, zudem in Hochwildrevieren, auch mal intensiever eingreifen muss als in manch anderen Revieren..

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..die haben natürlich noch Schonzeit. Sehen ein wenig zottelig aus im Mai..(Bitte um Ansprache!!)

Zum Ende, zur Vorfreude noch eine kleine Geschichte, die näher an der Wahrheit über das Jagen im Mai nicht sein kann ;-) von 7×57. Danke dafür! Erlebnis Erster Mai

Tim 23. April 2009 Allgemein 5 Kommentare Trackback URI Kommentare RSS

5 Kommentare zu “Der Mai rückt näher”

  1. Lenaam 24. April 2009 um 06:21 Link zum Kommentar

    juhu, die geschichte ist wieder aufgetaucht. da freut man sich doch so richtig auf nächste woche. ich persönlich werde einen morgen erleben, der definitiv den ersten teil wiederspiegelt… ;-) Vielleicht.

  2. Stellaam 27. April 2009 um 09:50 Link zum Kommentar

    hm den Artikel hast du wohl etwas hektisch verfasst. Es finden sich Sätze nach dem Motto: Dieser Satz kein Verb.

    Ansonsten beginne ich mal mit der Ansprache: gerupftes Muffelwild, zwei Stück, ich sag mal beide Widder und schon etwas lebenserfahrender. Das Fleisch passt gut auf Pfladenbrot, nachdem es gut gegrillt wurde. Lecker!

  3. Timam 28. April 2009 um 12:59 Link zum Kommentar

    Ich gebe zu der eine oder andere Satz ist nicht gerade eine literarische Meisterleistung, aber Sätze ohne Verben finde ich eigentlich nicht..

    Die Ansprache ist schon einmal weitestgehend richtig. Die Lebenserfahrung liegt bei dem Vorderen vermutlich bei 3, bei dem Hinteren vielleicht bei 4 Jahren (wobei dementsprechend, zumindest aus jagdlicher Sicht, fraglich ist, ob das schon als lebenserfahrener gilt). Dem “lecker” kann ich nicht wiedersprechen, obwohl ich jüngere, weibliche Stücke bevorzugen würde..

  4. Lenaam 28. April 2009 um 19:47 Link zum Kommentar

    Bitte… ‘jüngere weibliche Stücke’ im bezug mit ‘lecker’. Zweideutiger geht es ja wohl nicht mehr Herr Maack.

  5. [...] den im Jahr 2009 geschriebenen. Der letzte Beitrag kam aus dem Jahr 2008 und konnte am Ende -dieses Artikels- vor recht genau einem Jahr bestaunt [...]

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